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Welche Skischule soll ich wählen?

Alpy

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Most important facts at a glance

Zwei dominierende Skischulen

ESF (Ecole de Ski Française)

Die ESF, die seit 1945 tätig ist, vermittelt allen die Grundlagen des Skifahrens und anderer Wintersportarten. Mit rund 17.000 Skilehrern in etwa 250 Büros ist die ESF unverzichtbar in den französischen Skigebieten. Die Lehrer, erkennbar an ihrer emblematischen roten Uniform, bringen die Techniken des klassischen, aber effektiven Skifahrens bei – alles auf sichere und verantwortungsvolle Weise, um die Freuden des Wintersports voll auszukosten.

Fast 70 % der ESF-Schüler sind unter 14 Jahre alt (Quelle: ESF) und es wird viel für die Jüngsten getan, dank Kindergärten und Piou-Piou-Clubs in den Skigebieten. Natürlich ist die ESF nicht nur für Kinder gedacht. Auch Erwachsene können Kurse belegen, um die Grundlagen zu erlernen oder verschiedene Disziplinen zu perfektionieren.

Während das Skifahren lernen die Hauptaktivität der ESF bleibt, hat sie sich auch für Snowboard, Ski-Freestyle, Off-Piste, nordische Aktivitäten und Handiski geöffnet.

ESI (Ecole de Ski Internationale)

1977 verlor die ESF ihr Monopol auf Skilehrgänge mit der Gründung der ESI. Heute ist die ESI in Frankreich, Italien und der Schweiz vertreten und zählt 95 Skischulen sowie etwa 2000 Lehrer, die ihre berühmte blaue Uniform tragen. Ziel der Gründer war es, die Integration junger Lehrer zu fördern und das Lernsystem an die Bedürfnisse der Kunden anzupassen.

Die ESI legt Wert auf Zeit und Aufmerksamkeit für jeden Schüler, auch bei Gruppenkursen. Das Lernen in Gruppen erfolgt ohnehin in kleinen Einheiten mit maximal einem Dutzend Schülern für alle angebotenen Wintersportarten. Die Skischule möchte so eine höhere Qualität der Kurse gewährleisten und Feedback auf freundliche Weise geben.

Snowboard, Langlauf, Heliski, Handiski, Ski-Freestyle, Off-Piste, Speedriding, Snowkite… Die ESI ist dank spezialisierter Lehrer Experte in verschiedenen Disziplinen. Unabhängig von der bevorzugten Sportart begleiten die Lehrer die Schüler stets in kleinen Gruppen für ein besseres Lernerlebnis. Im Gegensatz zur ESF ist die ESI nicht unbedingt auf den ersten Blick erkennbar, da sie ihre eigene Darstellung frei gestalten kann.

Alternativen zu den „klassischen“ Skischulen

Evolution 2

Evolution 2 ist seit 1987 eine Skischule, die ein anderes Konzept verfolgt. Sie ist auch in Chile, Portugal und Marokko vertreten und bietet nicht nur Skiunterricht und andere Wintersportarten an.

Die Skischule ist auf Entdeckung und Vermittlung von Outdoor-Aktivitäten spezialisiert. Im Winter stehen Snowkite, Splitboard, Eisfall, Eistauchen auf dem Programm, im Sommer werden Kanufahren, Stand-Up-Paddle, Segeln und andere Abenteueraktivitäten angeboten.

Mit dem Ziel, Wissen weiterzugeben und Leidenschaft zu teilen, unterrichten die zweisprachigen Lehrer nur kleine Gruppen. Mit über 300 Fachkräften richtet sich diese Skischule besonders an ausländische Kunden und hat ihre Aktivitäten auch auf Business-Tourismus und Sportevents ausgeweitet.

Die unabhängigen Skischulen

Um den speziellen Bedürfnissen eines Teils der Gäste gerecht zu werden, gibt es heute viele unabhängige Skischulen. Sie unterrichten Ski und andere Wintersportarten in kleinen Gruppen oder individuell durch spezialisierte und leidenschaftliche Lehrer. Diese Schulen passen sich ihren Kunden an und bieten oft Kurse in verschiedenen Sprachen für ausländische Gäste an. Sie sind zudem ideal für „à la carte“-Kurse.

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